Bikepacking Elbsandstein Deutschland Gravelbike Sächsische Schweiz

3 Tage Bikepacking – Von Berlin ins Elbsandstein Gebirge

Kurz und Knapp

199 km

2160 hm/ 2120 hm

50 m/ 360 m

3 Tage (14:49 Stunden)

Gute Kondition, Mountainbike Skills für manche Trails im Elbsandstein, Trittsicherheit (beim Schieben auf steilen Pfaden)

Mountainbike, wasserfeste Bikepacking-Taschen, Zelt, Isomatte, Schlafsack, Kocher, Klamotten für die angekündigte Wetterlage, GPS Gerät oder App, Schuhe mit denen ihr auch im Gelände gut laufen könnt

Ende März bis Ende Oktober

Auf dem Weg ins Elbsandstein kommt ihr an wenigen Restaurants oder Biergärten vorbei, deshalb solltet ihr genug Proviant dabei haben. Im Elbsandstein Gebirge gibt es wieder zahlreiche Möglichkeiten einzukehren

Erlebniscamping Lausitz in Ortrand, Camping Entenfarm in Hohnstein, Camping Kleine Bergoase in Mittelndorf

Bahnhof Lübben nach Bad Schandau

Ich bin mit dem Regio bis Lübben gefahren. Rückreise von Bad Schandau mit dem EC direkt bis nach Berlin

Bikepacking

Ca. 40 € für An- und Abreise mit der Bahn, 12-16 € pro Nacht auf den Campingplätzen, Proviant und Einkehr ca. 60 €

iPhone XR

Tourbeschreibung

Dies ist meine erste Bikepackingtour – und es wird definitiv nicht die letzte sein. Die Tour hat super viel Spaß gemacht, obwohl ich in den schlimmsten Sturm meines Lebens geraten bin.
Los ging’s mit der Bahn von Berlin nach Lübben. Von dort aus dann über Feldwege, Waldwege, schmale Pfade in Richtung Lausitz. Die erste Etappe war konditionell recht einfach – kaum Steigungen und recht gut befahrbare Wald- und Feldwege. Ungefähr 30 km von den 83 km habe ich auf Asphalt geplant, damit ich etwas schneller ans Ziel komme – ich wusste ja auch nicht so genau, was mich unterwegs erwartet. Ihr solltet Euch auch immer einen Puffer für Fahrradpannen und ungeplante Unterbrechungen einplanen. Nach etwas über 50 km habe ich dann meine langersehnte Mittagspause am Berghaider See gemacht. Den See kannte ich schon von zwei Festival besuchen – leider hat dieser sich sehr verändert und es gibt den schönen großen Sandstrand nicht mehr. Dafür bin ich dann ein paar Kilometer weiter ans Ufer gefahren und hab dort eine schöne Stelle zum Schwimmen gefunden. Da ich ziemlich gut vorangekommen bin erreichte ich den Campingplatz in Ortrand schon um 15 Uhr. Dieser ist von der Ausstattung super und das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmt auch. Leider ist fast der ganze Campingplatz voll mit Wohnmobilen und Caravans und für Zelte gibt es nur eine relativ kleine aber schöne Wiese. Direkt an den Camping Platz grenzt ein Freibad an, welches leider im Juni wegen Corona noch nicht geöffnet hatte. Das Schwimmbad sieht aber super aus und ich hätte mich bei den 30 Grad auch sehr über einen Sprung ins Wasser gefreut.

Die zweite Etappe habe ich wegen der zu erwartenden Hitze schon morgens um 8 Uhr begonnen. Die Tour verläuft über viele schöne Felder und Waldstücke und auch an ein paar kleinen Seen, die leider nicht zum Schwimmen taugten, kam ich vorbei. Ab 11 Uhr war es dann einfach nur noch unerträglich heiß, so dass ich mich über jeden Weg im Schatten gefreut habe. Auch an dem zweiten Tag bin ich gut vorangekommen und konnte viele kleine Pausen machen. Bis zu Kilometer 50 lief auch alles schön nach Plan, doch dann stand ich auf einmal vor einer Weide, die mit einem Elektrozaun abgesperrt war. Hier hing ein Warnschild: „Achtung! Bulle auf der Weide!“ Was auch immer das heissen mag… es hat mich auf jeden Fall daran gehindert, über den Zaun zu klettern und den Weg weiter zu fahren. Ich hab nach allen Seiten nach einem Umweg um den Zaun gesucht, aber leider war da kein Durchkommen. Also bin ich – in der immer extremer werdenden Hitze – umgekehrt und habe meine 10 km Umfahrung begonnen. Und da ein Bulle auf einer Weide nicht reicht, hat nach 30 Minuten das erste Gewitter begonnen! Ab jetzt wechselten sich Sonnenschein, Gewitter und Starkregen im Halbstundentakt ab. Nach 1 1/2 Stunden war ich so durchnässt, dass jetzt eigentlichalles egal war und es nicht schlimmer kommen konnte – dachte ich… Mittlerweile war ich im Elbsandsteingebirge angekommen und hatte einen 4 km Anstieg schiebend hinter mich gebracht, als das schlimmste Unwetter über mich hinein brach. Blitze, Donner, Starkregen – was soll ich machen? Unter einen Baum unterstellen hab ich gelernt ist keine gute Idee. Die zweite Alternative: Weiterfahren auf offener Fläche ohne einen einzigen Baum in der Nähe, ist auch nicht das Wahre. Oder soll ich mich wirklich auf den Bauch legen und meine Fahrrad irgendwo hinstellen? Ich hab mich für die zweite Variante entschieden und habe das Fahrrad über einen Feldweg geschoben, als es dann auch noch anfing zu hageln und ich von tausenden kleinen Eisgeschossen befeuert wurde. Es ging alles gut! Und ich war 20 Minuten später auf dem Campingplatz und habe dort ein kaltes Bier und was deftiges zu Essen bekommen. Den Abend und die ganze Nacht über zogen noch etliche kleine Gewitterfronten vorbei, so dass ich mein Zelt erst gar nicht aufgebaut habe sondern mich einfach in einen Gemeinschaftsraum dort gelegt habe und probiert so gut es ging zu schlafen… Um 0 Uhr kam eine trinkfreudige Truppe dort hinein und wir haben uns einfach gegenseitig ignoriert – ich schlafend und die Jungs und Mädels saufend.

Am dritten Tag war ich wie immer der erste, der auf dem Campingplatz wach wurde… Ich hab mir Kaffee gekocht und darauf gewartet, dass die Rezeption um 8 Uhr aufgemacht hat und ich mir ein Frühstück bestellen konnte. Rührei mit Speck und Zwiebeln für 3,70 €! Das war ein guter Start in den Tag. Da meine ganzen Klamotten, die ich am Vortag im Regen getragen hatte überhaupt nicht getrocknet sind, habe ich noch bis 10 Uhr gewartet und solange meine nasse Wäsche in den Trockner gepackt… Als ich dann losfuhr hat es zwar noch immer etwas genieselt, aber das war total egal – ich hatte mega viel Spaß durch die ganzen Pfützen zu fahren! Dass ich am Ende des Tages total dreckig und wahrscheinlich auch nass sein werde, stand so und so fest – von daher: Yieppie…. Splash! Die nächsten 40 km ging es munter bergauf und bergab – über matschige schmale Wanderwege, Feldwege, ein paar Treppenstufen waren auch dabei bis hin zu einer wirklich langen und tollen Abfahrt vom Zeughaus quer durch den Nationalpark bis fast zur Elbe.
Am Ende waren mein Mountainbike und ich von oben bis unten matschig, aber es hat mega viel Spaß gemacht! Ein toller Abschluss war dann noch die Aussicht von Emmas Bank! Von dort bin ich dann nach Bad Schandau runtergefahren und hab dort auf die kleine Fähre zum Bahnhof gewartet. Um halb sieben bin ich mit Sack und Pack in den EC nach Berlin gestiegen und war 2 1/2 Stunden später zu Hause.

Resumee

Dafür, dass das meine erste Bikepacking Tour war, hat alles, bis auf die Stürme am Samstag Nachmittag, wirklich toll geklappt! Die Etappen waren anstrengend, aber nicht zu lang, die Strecke war schön abwechslungsreich und im Elbsandstein Gebirge gab es einige spannende Downhilltrails auf denen ich mich wirklich gut konzentrieren musste, um heil runterzukommen.
Ich freue mich definitiv schon auf mein nächstes Abenteuer dieser Art! Und eigentlich hat der Sturm das ganze unvergesslich gemacht!

Highlight der Tour

Der Berhaider See am ersten Tag.
Die Landschaft im Elbsandsteingebirge und die spannenden Wege, die man dort einschlagen kann.
Das Bier am Ende der Tour am Bahnhof in Bad Schandau.

Fail der Tour

Der Bulle auf der Weide, wegen dem ich einen 10 Kilometer Umweg fahren musste.
Dass ich auf einmal mitten in einem Gewitter auf offener Fläche mein Fahrrad durch den Sturm schieben musste.
Die Sauftruppe, die mich um 0h geweckt hat und bis mindestens 2h neben meinem Schlafplatz gesoffen hat.

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